Wie Achtsamkeit dir beim Träumeverwirklichen hilft.

Träumeverwirklichen und Achtsamkeit?

In diesem Blog geht es ums Träumeverwirklichen. Für mich ist Achtsamkeit dabei ein essentieller Erfolgsfaktor!

Ich würde sogar behaupten:

„Ohne Achtsamkeit ist Träumeverwirklichen nahezu unmöglich.“

Auch wenn es auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen mag.

Träume verwirklichen, das hört sich nach Anpacken, Machen, Erschaffen, Tun, Handeln, Ziele erreichen und Vorwärts gehen an.

Achtsamkeit dagegen ist mit Stille, Innenschau, Einkehr, Ruhe und Innehalten assoziiert.

 

Doch um deine Träume zu verwirklichen benötigst du beides. Bevor du los gehen kannst musst du dir klar werden wohin. Wenn du ein Hindernis auf deinem Weg überwinden willst solltest du herausfinden, was es mit dir zu tun hat. Du brauchst die Momente des Innehaltens um dich selbst kennenzulernen. Um herauszufinden, was du wirklich willst.

Träume sind für mich die Ziele, die tatsächlich aus dem Herzen kommen. Um diese Träume von allen “du solltest, du müsstest und warum hast du nicht – Zielen”, die in meinem Kopf so herumschwirren, zu unterscheiden, ist es nötig, meine Gedanken zu ordnen. Mir persönlich hilft dabei oft ein langer Spaziergang durch den Wald, bei dem mein Hirn einfach mal so vor sich hindenken kann. Ich versuche  der „Denkerei“ möglichst nur zuzuhören und mich nicht einzumischen, das bringt dann oft schon viel mehr Klarheit. Auch das ist eine Form der Achtsamkeit.

 

Achtsamkeit hilft dir dich besser kennen zu lernen.

Durch Achtsamkeit habe ich gelernt, mich selbst und meine Denkerei zu beobachten. Vorher war mir gar nicht klar, was ich alles so denke. Vor allem auch über mich selbst.

Im Alltag sind wir so sehr im Tun-Modus, dass wir kaum Zeit für tatsächliche Ruhe haben. Daher müssen wir uns bewusst Momente des Innehaltens schaffen. Wir können lernen uns selbst zu beobachten und diese stillen Einfach-Sein-Momente zu genießen.

Zu diesen Momenten möchte ich dich einladen.

Damit du dich nicht in Ziele verrennst, die dich schlussendlich nicht glücklich machen, weil sie nicht zu dir, deinen Werten und Bedürfnissen passen.

 

Was ist das eigentlich Achtsamkeit?

Für mich bedeutet Achtsamkeit ganz im Hier und Jetzt anwesend zu sein, und wahrzunehmen, ohne zu bewerten oder zu beurteilen. Es ist  sowohl einen Haltung, als auch eine Technik

Ganz viele Infos und gratis Downloads findest du auch beim deutschen Fachzentrum für Achtsamkeit (DFME)

Grundsätze zum Üben von Achtsamkeit

Die Grundsätze zum Üben von Achtsamkeit kannst du dir auch in der Insider Bibliothek herunterladen.

Mein Anspruch an Achtsamkeitspraxis ist, dass diese alltagstauglich sein muss. Daher habe ich für mich und die Teilnehmenden meiner Achtsamkeitskurse viele kleine Übungen und kurze Impulse entwickelt, die

 

  1. dich im Alltag immer wieder daran erinnern achtsam zu sein und
  2. unkompliziert und ohne großen weiteren Zeitaufwand umsetzbar sind.

 

Für den Anfang empfehle ich dir, dich erst einmal im reinen Wahrnehmen zu üben. Nimm dir z.B. das Händewaschen als kleine Achtsamkeitsübung vor. Spüre das Wasser, wie es über deine Hände läuft. Rieche den Duft der Seife. Spüre wie die Seife sich langsam in Schaum verwandelt und wie sich das auf deiner Haut anfühlt…

Oder du versuchst es mit der klassischen Rosinenübung. Eine schöne Anleitung dazu findest du bei NATÜRLICH NADINE 

Viel Spaß beim ausprobieren und bis nächste Woche mit noch mehr Achtsamkeitsimpulsen.

Was sind deine Erfahrungen mit Achtsamkeit? Verrate es uns in den Kommentaren.