Dranbleiben! Wie klappt das?

Durchhalten und dranbleiben - auf Erfolgskurs die eigenen Träume verwirklichen

Dankeschön fürs Dranbleiben!

Heute will ich mich einfach einmal bedanken! Bei dir, weil du meine Blogbeiträge liest. Bei meinen Lieben, weil ich sich mich unterstützen und bei mir selbst, weil ich dranbleibe und mir fast jede Woche die Zeit nehme und die Energie aufbringe neben dem „normalen Alltagswahnsinn“ einen Blogartikel zu veröffentlichen. Aber wie klappt Dranbleiben? Warum funktioniert es bei manchen Vorsätzen und bei anderen nicht?

Wie funktioniert Dranbleiben?

Ich habe mich gefragt, wie gelingt mir das? Warum schaffe ich es bei manchen Projekten, dass ich dranbleibe und bei anderen nicht? Ich habe mir als ich mit dem Blog anfing vorgenommen mindestens für ein Jahr regelmäßig Artikel zu veröffentlichen, die einen Nutzen für meine Leser, also für dich, haben, Ich will meine Träume verwirklichen und ich will, dass du deine Träume verwirklichst! Daher will ich Tools und Impulse, die für mich oder meine Kunden funktionieren auch mit dir teilen.

Ich habe mir aber auch ein paar andere Dinge vorgenommen, die ehrlich gesagt nicht so gut funktionieren, z. B. abends die Küche immer so aufräumen, dass ich am nächsten Morgen zufrieden bin (die Erfolgsquote liegt bei unter 40 %).

Was hilft konkret?

Was hilft mir konkret an meinem Blog Projekt dranzubleiben? Ich habe für mich ein paar Erfolgsstrategien gefunden, die ich gerne mit dir teilen möchte:

Mach es öffentlich – erzähl es jemandem

Der erste Unterschied zwischen sauberer Küche und Blog, der mir ins Auge sticht ist, dass ich das Gefühl habe, es merkt jemand, wenn ich meinen Blogartikel nicht wöchentlich schreibe und veröffentliche. Bei meiner Küche ist das weniger öffentlich.

Wenn du ein konkretes Vorhaben hast, erzähle jemandem davon. Such dir vielleicht auch Gleichgesinnte, die mal nachfragen wie es mit deinem Projekt aussieht.

Werde konkret und schreibe es auf

Vor dem Start des Blogs habe ich mir tatsächlich sehr viele Gedanken gemacht habe. Ich habe auch schriftlich festgehalten, was meine Ziele damit sind und warum mir das wichtig ist. Außerdem habe ich dem Blog in meinem „Vision Board“ verewigt, die saubere Küche nicht.

Hast du dein Ziel klar und dein Warum geklärt? Nimm dir Zeit und schreibe deine Gedanken auf. Das kann ruhig erst einmal ungeklärt sein. Sobald du beginnst deine Gedanken aufzuschreiben, bist du gezwungen diese auch zu Ende zu denken. Alleine das bringt dir schon sehr viel Klarheit. Wenn du willst, hole dir in der Bibliothek das Arbeitsblatt „Zielklarheit“.

Kläre deine Prioritäten

Das Projekt Blog eine hohe Priorität für mich. Die Küche verliert also regelmäßig, wenn es um meine interne Ressourcenverteilung geht. Wenn du dich mit deinen Ressourcen einmal ausführlicher Auseinandersetzen willst, empfehle ich dir die Übung des Ressourcenrades.  Die ich im Artikel: „Wie du Zeit und Energie für deine Träume aufbringst“ ausführlich beschreibe.

Mach dir einen Wenn-Dann-Plan

Als ich mir eine Online-Pause gegönnt habe, war es danach wirklich schwierig wieder in den Rhythmus zu kommen. Aber ich hatte mir vorher einen Wenn-Dann Plan gemacht. Eine tolles Tool um mit Hindernissen auf dem Weg zum Ziel umzugehen ist die WOOP-Methode. Dazu schreibe ich noch einen eigenen Artikel, denn es ist ein wirklich kraftvolles Visiualisierungstool. Der Wenn-Dann-Plan ist ein fester Bestandteil des „woopens“. Man überlegt sich im Vorfeld, was man tut, wenn Schwierigkeiten auftauchen und spielt die Situation im Kopf durch. Dadurch ist man vorbereitet, wenn das Problem dann tatsächlich auftaucht. Ich war also die Situation für mehrere Wochen keine Artikel veröffentlichen zu können bereits gedanklich durchgegangen und hatte den Plan für mich, wie ich dann wieder einsteige. Es war so viel einfacher, weiterzumachen und sich nicht in Selbstvorwürfen und Gedanken an das Scheitern zu vergraben, sondern einfach zu wissen – OK, das es auch mal nicht gelingt ist teil des Weges und der Erfolgsfaktor fürs Dranbleiben ist das Weitermachen!

Mache es dir zur Gewohnheit

Was mir bisher noch nicht so gut gelingt, was meinem Blog Projekt aber sicherlich noch einen Schub geben wird: Routinen und Gewohnheiten. Ich habe für mich bereits den Montag als Schreibtag für den Blog reserviert, das klappt meistens ganz gut. Die Recherchearbeiten, das Veröffentlichen… dafür muss ich mir noch feste Zeiten geben. Ich arbeite daran!

Welche Gewohnheiten kannst du etablieren, die dich deinen Träumen näher bringen?

Was bedeutet das für deine Träume & Ziele?

Wenn du dir etwas vorgenommen hast, dann kläre für dich folgende 7 Fragen:

  1. Wie wichtig ist es dir?
  2. Kannst und willst du Zeit und Energie dafür freimachen? (Mache dir Übung Ressourcenrad)
  3. Hast du dein Ziel schriftlich festgehalten?
  4. Hast du dein Warum geklärt?
  5. Willst du es öffentlich machen oder dir eine*n Zielepartner*in suchen?

Ich persönlich würde auch noch ein Vision Board für mein Projekt machen, da ich es sehr motivierend finde es bildlich vor Augen zu haben.

Falls du zum Thema Dranbleiben noch etwas hören willst, kann ich dir die Podcastfolge „Einfach dranbleiben, so klappt’s bestimmt“ von Martina Rehberg empfehlen. Ich mag ja ihre angenehme ruhige Stimme auch total gerne.

Wann fällt es dir schwer dranzubleiben? An welchem Projekt kommst du gerade nicht weiter?

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