Warum du das Träumen wieder lernen solltest!

Träumen wie die Kinder

Als Kind war ich eine großartige Träumerin. Eine Meisterin der Träume! Ich konnte mir mit meiner Fantasie bunte aufregende Welten bauen und mich aus dem Fester schauend Tagträumen darüber hingeben, wer ich einmal sein würde, was ich einmal tun würde, was ich einmal haben würde.

Für meine Beurteilungen in der Grundschule war das allerdings weniger nützlich 🙂

Naja, und dann wurde ich erwachsen. Jetzt fällt es mir schwer einfach mal zu träumen. Meiner Fantasie freien Lauf zu lassen und die inneren Stimmen mit ihrem „Ja, aber…“ leiser zu drehen und in meinem Kopf farbenfrohe Bilder entstehen zu lassen.

Sich die Welt bunter zu träumen und das eigene Leben in den schönsten Farben auszumalen bedeuten auch, dass du nach neuen Möglichkeiten suchst. Es setzt Energie frei, wenn du Bilder vor Augen hast die dich inspirieren. Es weckt deinen Glauben daran, dass Dinge möglich sind. Dass du Dinge erschaffen kannst.

Entwickle deinen Möglichkeitssinn

„Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen.“

Walt Disney

Und ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen, wenn wir oft genug das Träumen üben, dann beginnen wir daran zu glauben, dass wir Dinge schaffen können, die wir uns jetzt noch gar nicht vorstellen können. Wir entwickeln einen Möglichkeitssinn.

Ich jedenfalls übe es wieder ganz regelmäßig das Tagträumen, ich erschaffe mir ein wundervolles Leben in meiner Fantasie. Eine tolle Übung dazu ist „Mein idealer Tag“.

Und dann laufe ich los und lasse meine Gedanken Realität  werden. Und du?

Träume sind die Orte deiner Lebensreise

Wenn das Leben eine Reise ist, dann sind deine Träume die Orte an denen du am Ende der Reise gewesen sein willst.

Deine Träume sind deine Vorstellungen davon, was du haben willst, was du tun willst, oder was du sein willst. Zuerst ist da nur eine Idee und am Anfang sind deine Vorstellungen noch vage und verschwommen. Du hast noch keine glasklare Vision davon, wo du eigentlich hin willst.

Aber du hast ein Gefühl dafür in welche Richtung es gehen soll. Und dieses Gefühl reicht aus. Bleib nicht da stehen und warte darauf, dass dein Ziel klarer wird. Lauf los. Lauf darauf zu. Je näher du kommst, desto klarer kannst du sehen.

„Gehe soweit wie du sehen kannst, wenn du dort bist, wirst du weiter sehen.“

Thomas Carlyle

Lauf los!

Einen Traum zu haben bringt dich dazu loszulaufen, ins Handeln zu kommen. Und mit jedem Schritt, den du läufst lernst du dazu und entwickelst dich. Und auch dein Traum entwickelt sich, wird klarer und verändert sich an der einen oder anderen Stelle wieder. Die ersten Schritte kosten dich vielleicht Überwindung. Du bist nicht sicher ob du deinem Gefühl vertrauen kannst? Ob deine Idee eine gute Idee ist oder doch viel zu verrückt?

Lass nicht zu,  dass die Realität einem guten Traum in die Quere kommt!

Werde zum Träumer

Wann hast du dir das letzte Mal Zeit zum Träumen genommen? Einfach aus dem Fenster geschaut und deine Gedanken auf Wanderschaft geschickt um dir eine glanzvolle Zukunft auszumalen?

Werde zum Träumer um deinen Lebensträumen näher zu kommen.

Inspirationsfragen zum Träumen

Vielleicht helfen dir folgende Fragen um deine Fantasie anzuregen:

Was würdest du dir von einer Fee wünsche wenn diese gleich bei dir an der Tür klingelt und wissen will, welchen Wunsch sie dir erfüllen soll?

Welche Abenteuer willst du noch erleben?

Was würdest du tun, wenn dir jemand 10 Millionen Euro schenken würde?

Was würdest du bereuen nicht getan zu haben, wenn du im Alter auf dein Leben zurück blickst – wenn morgen der letzte Tag deines Lebens wäre?

Ich wünsche dir wunderbare und inspirierende Träume!

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